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Foto Broschüre

Die Zahlen beeindrucken: 1.000 Projekte mit 30.000 beteiligten Personen in 252 LEADER-Gemeinden sichern 7.500 Arbeitsplätze und haben 450 neu geschaffen. „Gerade in der aktuellen COVID-19 Krise zeigt die Stärkung der Regionen eine enorme Wirkung. Sei es in Wirtschaftskreisläufen, regionalen Netzwerken und Kooperationen, Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Kultur und vieles mehr“, ist Harald Kraxner, Sprecher der Steirischen LEADER-Manager, überzeugt: „Mit der Broschüre haben wir versucht, das breite Feld in dem die LEADER Regionen ihre Wirkung entfalten, aufzuzeigen!“

Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Kultur und vieles mehr“, ist Harald Kraxner, Sprecher der Steirischen LEADERManager, überzeugt: „Mit der Broschüre haben wir versucht, das breite Feld in dem die LEADER Regionen ihre Wirkung entfalten, aufzuzeigen!“

Link zum Bericht in "Steiermark heute" vom 28.09.2020

NAbg. Bgm. Christoph Stark und Bgm. Mario Abl, die Sprecher der LEADER-Obleute, schlagen in die gleiche Kerbe: „Die LEADER-Regionen sind bestens aufgestellt, um wesentlich zur Lösung unserer zentralen Probleme beizutragen.
Von der Bewältigung von COVID-19 bis zur Klimakrise wollen wir die Kraft von LEADER nutzen, um unseren Lebensraum zukunftsfähig zu gestalten. Dafür brauchen die Regionen auch in Zukunft den Rückhalt von Land und Bund!“

LEADER als Motor für die Regionalentwicklung

Erfreut über die erfolgreiche Bilanz zeigen sich die für die Regionalentwicklung zuständigen Landesrätinnen Barbara Eibinger-Miedl und Ursula Lackner: „Das LEADER-Programm ist ein wesentlicher Motor für die Regionalentwicklung in der Steiermark und damit für die Stärkung des ländlichen Raums. Die Bilanz zeigt, dass es den steirischen LEADER-Regionen in den vergangenen Jahren hervorragend gelungen ist, die vorhandenen Mittel für zukunftsweisende Projekte einzusetzen“, so Eibinger-Miedl und Lackner.

Auch in der kommenden Periode (2021-2027) wird die Kraft von LEADER in der Steiermark spürbar sein: „Das Programm ist für die nächsten Jahre gesichert und wird auch entsprechend dotiert sein. So stehen für die Steiermark im Jahr 2021 insgesamt 7,3 Millionen Euro und damit um 250.000 Euro mehr zur Verfügung als heuer. Das ist gerade in der aktuellen Situation besonders wichtig, um Investitionen in den Regionen zu forcieren“, so Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

„Leader-Regionen sind ein wichtiger und wertvoller Kooperationspartner in der Regionalentwicklung aber auch für meine anderen Ressortbereiche“, betont Landesrätin Ursula Lackner. „Sie setzen sowohl in den Bereichen Klimaschutz, Energie & Nachhaltigkeit als auch im Natur- und Landschaftsschutz viele Projekte um. So trägt die regionale Bevölkerung zusammen mit der Wirtschaft und den EntscheidungsträgerInnen in jeder Region dazu bei, dass unser Land in seiner Vielfalt, seinem Artenreichtum, seiner wunderbaren Landschaft und Natur erhalten bleibt und auch unsere Kinder und Enkel noch in einer gesunden Umgebung aufwachsen und leben können.“


Breiter Rahmen für Projekte

Dass eine laufende Weiterentwicklung möglich ist, unterstreicht der große thematische Spielraum, den das LEADER-Programm bietet. Dieser reicht von der Landwirtschaft, Wirtschaft und Tourismus über Natur- und Umweltschutz bis zu kommunalen, kulturellen sowie sozialen Projekten, wie die neue Broschüre eindrucksvoll zeigt. Das Programm ermöglicht somit einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz zur eigenständigen Entwicklung von Regionen.

Organisiert wird LEADER über so genannte Lokale Aktionsgruppen (LAG), die vor Ort als Impulszentren für regionale Entwicklung fungieren. Sie unterstützen Innovationsprozesse, vernetzen die Akteure vor Ort und gestalten aktiv den regionalen Entwicklungsprozess in den 15 Regionen.

Über das LEADER Programm werden in der Steiermark in der aktuellen Periode 50 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln ausgeschüttet, die wiederum ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 120 Millionen Euro auslösen. Darüber hinaus werden tausende Menschen und Betriebe dadurch ermutigt, eigenverantwortlich und mit hohem persönlichem Einsatz die Zukunft ihrer Gemeinde und ihrer Region aktiv zu gestalten.

Bei Interesse kann gerne ein Exemplar übermittelt werden:

Regionalentwicklungsverein
innovationsRegion Murtal
office@iRmurtal.at

Tel.: 0664/969 03 68

Foto Pressekonferenz

Foto: Gernot Muhr

 

 

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Im Rahmen dieser Tagung wird die nachhaltige Nutzung von Klärschlamm und die damit verbundene Erzeugung umweltfreundlicher Energien im Mittelpunkt stehen. Die innovationsRegion Murtal freut es ganz besonders, dass das LEADER-Projekt "Dieselerzeugung aus Klärschlamm" vom ROW in Kooperation mit den Abteilungen 14 und 15 des Landes weitergeführt wird.
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